Wer bei Ihnen KI nutzt, wofür — und mit welchen Daten?
Die häufigste ehrliche Antwort auf diese Frage lautet: wissen wir nicht. Bauen Sie in fünf Minuten Ihr Inventar auf und sehen Sie, was daraus folgt.
Drei harmlose Einträge. Und dann einer, der alles ändert.
Die Fragen, die vor dem Register stehen:
Ihr KI-Inventar
Wählen Sie aus, was bei Ihnen im Einsatz ist, und stellen Sie Zweck und Datenart ein. Die Einordnung rechnet mit.
Diese drei werden im KMU-Alltag am häufigsten übersehen — weil sie nicht wie ein KI-Werkzeug aussehen.
Die Einordnung ist eine Orientierung und ersetzt keine rechtliche Beurteilung des Einzelfalls. In Liechtenstein ist die Verordnung bis zur EWR-Übernahme nicht unmittelbar anwendbar, in der Schweiz gilt sie nicht direkt — verbindlich wird sie schon heute, wenn KI-Systeme oder ihre Ergebnisse in der EU eingesetzt werden. Rechtsstand: August 2026.
Risikoklassen kennt das Regelwerk — von minimal bis untersagt
Euro Bussgeld im höchsten Rahmen, oder 7 Prozent vom Umsatz
Register, das Sie vorlegen können — mehr verlangt zum Anfang niemand
Nicht jedes Werkzeug ist ein Fall. Aber jedes gehört ins Register.
Die meisten Anwendungen im KMU-Alltag fallen unter minimales Risiko. Dort wird keine Zulassung verlangt, sondern zweierlei: dass Sie wissen, was läuft, und dass die Menschen, die es bedienen, verstehen, was sie tun. Heikel wird es an wenigen, klar benannten Stellen — dort, wo eine Maschine über Menschen mitentscheidet.
Nehmen Sie Ihr Register mit
Unverbindliches Erstgespräch, 30 Minuten. Wir sagen Ihnen ehrlich, wo Sie stehen und was zuerst dran ist.
