VON DER DIGITALISIERUNG ZUR INTELLIGENZ

Wie Daten die Gesundheitsversorgung verändern.
Die Digitalisierung hat das Gesundheitswesen in den vergangenen Jahren verändert. Digitale Akten ersetzen zunehmend Papier, Prozesse werden automatisiert und Informationen elektronisch verfügbar gemacht. Die Zusammenarbeit der elleta AG mit Organisationen zeigt immer wieder, dass die Möglichkeiten der Digitalisierung noch nicht ausgeschöpft sind. Entscheidend ist nicht die Digitalisierung selbst, sondern die Fähigkeit, Daten sinnvoll und sicher zu nutzen. Erst dadurch entstehen neue Möglichkeiten für eine hochwertige und effiziente Gesundheitsversorgung.
Digitale Gesundheitsakten schaffen die Grundlage für einen institutionsübergreifenden Informationsaustausch. In einem vernetzten Gesundheitswesen gewinnt dieser zunehmend an Bedeutung. Der Fokus verschiebt sich dabei von der Verfügbarkeit von Informationen hin zu deren gezielter Nutzung. Entscheidend ist, dass Daten im richtigen Moment verständlich und nutzbar bereitstehen. Künstliche Intelligenz kann Daten schneller auswerten, Zusammenhänge erkennen und administrative Aufgaben reduzieren. Sie unterstützt Fachpersonen, ohne deren Fachwissen zu ersetzen. Dadurch lassen sich Abläufe effizienter gestalten und Ressourcen gezielter einsetzen. Damit bleibt mehr Zeit für die Betreuung von Patientinnen und Patienten, während fundierte Daten die Qualität von Entscheidungen verbessern.
Die Erfahrung der elleta AG aus der Konzeption und Umsetzung von Digitalisierungs-, Daten- und KI-Projekten zeigt, dass nachhaltiger Mehrwert dort entsteht, wo Informationen gezielt zur Unterstützung von Fachpersonen und Entscheidungsprozessen genutzt werden. Die Herausforderung besteht heute weniger darin, Informationen zu digitalisieren, als sie sinnvoll zu vernetzen und nutzbar zu machen. Die Qualität der Gesundheitsversorgung wird künftig davon abhängen, wie gut es gelingt, Daten in Wissen und daraus fundierte Entscheidungen zu überführen.
Veröffentlichung: Magazin «Heime & Spitäler», Ausgabe 04. Oktober 2026 (Publireportage).
